Fischer Stahlbau GmbH
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Balkonanlage Upper East City Park Karlsruhe.
Am 14. April 2011 begannen mit dem Spatenstich die Bauarbeiten für das Projekt „Upper East City Park“ in Karlsruhe der Familienheim Karlsruhe eG. Die Baugenossenschaft wird bis Ende 2012 an der Stuttgarter Straße 143 hochwertige Eigentumswohnungen der Produktlinien CityHomes, Stadtvillen und LoftWohnungen errichten. Darunter werden 24 innovative CarLoft Wohnungen entstehen. Verschiedene Wohnformen, Wohngrößen, eine Tiefgarage, mehrere hundert Fahrradstellplätze und ein aufwändig begrünter Innenhof auf zwei Ebenen werden für eine hohe Lebensqualität sorgen.
Fischer Stahlbau hat den Auftrag für die Stahlkonstruktion der Balkone und der Penthouses erhalten. Es werden für 15 Stahlkonstruktionen zur Auflagerung der Balkonplatten für das 4 bis 5-geschössige Wohnhaus ca. 60to Stahlhohlprofile in großen Dimensionen verbaut, die durch Fischer Stahlbau geplant, angefertigt und vor Ort montiert werden. Die Montagearbeiten werden im März 2012 abgeschlossen sein.
Haltepunkt Nagold-Stadtmitte. Neubau des Außenbahnsteigs.
Die Nagoldtalbahn ist eine Eisenbahnstrecke im Nordschwarzwald, die Pforzheim mit Horb am Neckar verbindet. Die nicht elektrifizierte, eingleisige Hauptbahn wird zusammen mit den Zügen auf der Oberen Neckartalbahn als Kulturbahn bezeichnet. Die Nahgoldtalbahnstrecke ist eine wichtige Verkehrsachse des öffentlichen Personenverkehrs im Landkreis Calw.
Der neue Haltepunkt Nagold-Stadtmitte wird oberhalb der Eisenbahnüberführung Herrenberger Straße errichtet und den heutigen Anforderungen an einer barrierefreien und modernen Umsteigestation entsprechen. Aufgrund des ca. 14 m Höhenunterschiedes zwischen Straße, Gehweg und dem neu zu errichtendem Bahnsteig wird der Zugang über Treppen- und Rampenläufe und einem Aufzugtreppenturm ermöglicht. Das verlängerte Dach des Aufzugsturms und die hochgezogene transparente Absturzsicherung auf der Zugangsbrücke sollen, anstatt eines üblichen Wartemoduls, als Wetterschutz dienen.
Fischer Stahlbau hat den Auftrag für den Aufzugstreppenturm, die Zugangsbrücke und die kompletten Verglasungen erhalten. Der Aufzugtreppenturm mit einer Höhe von ca. 20 m besteht aus einer Stahlkonstruktion mit auskragenden und gelagerten Profilträgern, in dessen Kern ein Aufzug für den barrierefreien Zugang geschaffen wird. Die Treppenläufe und Podeste werden aus Betonfertigteilen erstellt, das Geländer besteht aus Stahldoppelpfosten, punktgehaltendem Verbundsicherheitsglas und einem Edelstahlhandlauf. Die Dach- und Vordachkonstruktion bilden den Wetterschutz.
Die Zugangsbrücke mit einer Länge von 8,0m und einer nutzbaren Breite von 6,87 m wird aus Stahlträgern und einer Ortbetonplatte bestehen. Als Absturzsicherung kommt ein 1,10 m hohes Brüstungsglas bzw. ein 2,20 m hoher Windschutz aus Verbundsicherheitsglas zum Einsatz.
Während der geplanten Montagezeiten von September bis November 2011 verbaut Fischer Stahlbau ca. 50 to Stahl und ca. 160 m² Verbundsicherheitsglas.
Krankenhaus Gelnhausen, Aufstockung 6. OG Haus A.
Das Land Hessen beabsichtigt 2011 im Rahmen des Krankenhausbauprogrammes etwa 190 Millionen Euro für Baumaßnahmen und für die Medizintechnik zur Verfügung stellen. Durch das Krankenhausgesetz des Landes Hessen in der Bundesrepublik, soll zukünftig eine bedarfsgerechte Krankenhausversorgung durch die Krankenhausförderung des Landes sichergestellt werden.
Den Main-Kinzig-Kliniken wurde im Januar 2011 der Bewilligungsbescheid in Höhe von 4,9 Millionen Euro zur Erweiterung des Krankenhauses Gelnhausen überreicht. Das Krankenhaus Gelnhausen wird durch die Aufstockung des Haupthauses A um weitere 43 Betten, vorwiegend in Zwei-Bett-Zimmern, erweitert. Zudem werden Räume für den angegliederten Ärztedienst der Klinik für Urologie und Kinderurologie entstehen. Die gesamte Ausführung wird auf rund 6,5 Millionen Euro bemessen. Mit dieser Maßnahme wird zukünftig eine Versorgung der stetig steigenden Patientenzahl in den Main-Kinzig-Kliniken nachhaltig verbessert. Allein im Jahr 2010 wurden im Krankenhaus Gelnhausen 23.000 Patienten versorgt.
Fischer Stahlbau hat den Auftrag zur Aufstockung des 6. OGs des Haupthauses erhalten. Eine Besonderheit des ca. 190 to zu verbauenden Stahls sind die ca. 200 lfdm geschweißten Kastenträger, die die Hauptrahmen bilden. Im den Monaten Mai und Juni 2011 werden im Offenbacher Standort die gesamten Planungs- und Fertigungsarbeiten ausgeführt. Der komplette Aufbau der Stahlkonstruktion wird im Sommer 2011 verwirklicht.
Lärmsanierung an Schienenwegen des Bundes.
Das von 1999 von der Bundesregierung ins Leben gerufene Lärmsanierungsprogramm kann auf erfolgreich durchgeführte Jahre zurückblicken. Das Ziel der Lärmsanierung beinhaltet, den Verkehrsschienenlärm von 2000 bis 2020 zu halbieren.
In den vergangenen Jahren hat der Lärmschutz an der Schiene immer mehr an Bedeutung des öffentlichen Bewusstseins gewonnen. Da die Bahn zu einer der umweltverträglichsten Verkehrsmittel gehört, wird eine Verlagerung von mehr Gütern auf die Schienen befürwortet. Dies hängt entscheidend davon ab, inwieweit eine Lärmbelästigung der Bevölkerung an diesen Bahnstrecken reduziert werden kann. Die Bahn wird zukünftig im Wettbewerb zu anderen Verkehrsträgern konkurrenzfähig bleiben und am stetigen Wachstum teilhaben. Für den Schallschutz an den bereits vorhandenen Schienenstrecken, in der baulich nicht eingegriffen werden kann, hat der Bund das Lärmsanierungsprogramm eingeführt. Den aktiven Lärmschutzmaßnahmen gehören beispielsweise Schienenstegdämpfer und niedrige Lärmschutzwände in verschiedensten Ausführungen und Designs an. Fischer Stahlbau erhielt den Auftrag für Stahlbauarbeiten zur Lärmsanierung an Schienenwegen des Streckenabschnittes Köln Zentrum Nord. Entlang der Trasse des nahegelegen S-Bahnhofs Longerich werden in zwei unterschiedlichen Längen, eine 2 Meter hohe Lärmschutzwand errichtet. Durch die verschiedenen im Lärmspiegel erreichten Immissionswerte ist für diesen Abschnitt eine 800 Meter und eine 200 Meter lange Lärmschutzbarriere geplant. Fischer Stahlbau konstruiert und fertigt nach hohen Anforderungen mehrere einteilige Fachwerkträger in unterschiedlichen Längen, mit einer Spannweite von bis zu 35 Metern, die mit Sondertransporten nach Köln geliefert werden.
Neues Hauptquartier der US-Armee entsteht in Wiesbaden
In Wiesbaden-Erbenheim entsteht das neue Hauptquartier der US-Armee in Europa und wird den bisherigen Standort in Heidelberg ablösen. Zukünftig werden in der Wiesbadener High-Tech-Kommandozentrale nicht nur für Europa, sondern weltweite Einsätze koordiniert.
Für das Kommandozentrum wird ein dreistöckiges Gebäude, mit einer Nutzungsfläche von 26500qm erstellt. Bis zu 1200 Mitarbeitern werden in rund 50 Arbeitsräumen oder Großraumbüros einen Platz finden, zudem wird ein Parkhaus über 1000 Pkw Stellplätzen angeschlossen. Ebenfalls entsteht ein neues amerikanisches Wohnquartier für rund 1200 Bewohner. Im Jahr 2015 soll dieses Gesamtprojekt abgeschlossen sein.
Für dieses Großobjekt hat Fischer Stahlbau den Auftrag für die Verarbeitung von ca. 250t Stahl erhalten. Im Dezember 2010 wurden im Offenbacher Standort bereits ein Teil der beauftragten Fachwerkträger, Gitterrostbühnen, Einbauteile, Attikaauskragungen und diversen Treppenanlagen, teilweise mit Ganzglasgeländern und Trapezblecharbeiten, geplant und gefertigt. Die Gesamtfertigstellung der Stahlbaukonstruktionen soll im Frühjahr 2011 erfolgen.
Vertreter aus Politik und Medien zu Gast im neuen Domizil.
Am 17. Dezember 2010 empfing die Geschäftsleitung der Fischer Stahlbau GmbH an Ihrem neuen, Offenbacher Standort eine Delegation der Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach am Main, vertreten durch Oberbürgermeister Horst Schneider, Amtsleiter Jürgen Amberger für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften und dem Amtsleiter der Pressestelle Matthias Müller. Im Rahmen dieses Empfangs stellte die Delegation der Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach am Main den anwesenden Journalisten bekannter Tageszeitungen ihren Jahresbericht 2010 vor.
Den Artikel der Offenbach Post und der Frankfurter Rundschau vom 18.12.2010 finden Sie auf unserer Seite „Presse“.
Tribüne der Westerbachsportanlage in Eschborn
Im Rahmen des Konjunkturpaketes II wird die Westerbachsportanlage in Eschborn-Niederhöchstadt in 11 Teilobjekten modernisiert und erweitert, um dem Vereins- und Schulsport die notwendigen Trainingsmöglichkeiten zu bieten. Die Fischer Stahlbau GmbH erhielt im November 2010 den Zuschlag des Teilobjekts „3“ des Magistrats der Stadt Eschborn zur Errichtung einer Tribüne im Rahmen des Ausbaus der Sportanlage. Die Tribüne ist für 320 überdachte Sitzplätze im Außensportbereich vorgesehen.
Die Tribünenüberdachung mit einer Länge von 45 m wird in der Primärkonstruktion als Rahmenkonstruktion aus Stahlrundrohren hergestellt. Die Stahlkonstruktion besteht im Bereich der Wand und des Daches aus V-förmig verschweißten Rundstützen. Für die Aufnahme der transluzenten Dachhaut wurde eine Unterkonstruktion aus IPE-Trägern und Stahl-Hohlprofilen gewählt.
Die Konstruktion und Herstellung der verzinkten und grundierten Stahltribüne mit einem Gesamtgewicht von ca. 11 t erfolgt durch die Fischer Stahlbau GmbH. Im Frühjahr 2011 baut ein erfahrenes Montageteam der Fischer Stahlbau GmbH die Stahlkonstruktion auf.
Ab September 2011 sollen alle Baumaßnahmen an der Wettkampfanlage komplett abgeschlossen sein und den Sportbegeisterten zur Verfügung stehen.
Schnelle Lieferung – weiter Weg.
Im September 2010 erhielt die Fischer Stahlbau GmbH den Auftrag über mehrere Stahlbaukonstruktionen für einen Anlagenbau in Afrika. Die Stahlbaukonstruktionen dienen der Erweiterung zweier Anlagen zur Lebensmittelproduktion, die in Ghana durch ein deutsches Unternehmen für einen verfahrenstechnischen Prozess optimiert werden.
Die unterschiedlichen Baugruppen für die Stahlbaukonstruktionen werden am Standort der Fischer Stahlbau GmbH in Offenbach geplant, konstruiert, gefertigt und vor Ort montiert. Die Stahlkonstruktionen werden ausschließlich nach europäischem Standard entwickelt. Der Bauherr stellt als namhafter, weltweit führender Lebensmittelhersteller höchste Anforderungen an die Qualität und Sicherheit, die Fischer Stahlbau erfüllt.
Um einen Gesamteindruck der baulichen Begebenheiten ihres afrikanischen Projekts zu erhalten, reisten die Mitarbeiter der Projektleitung der Fischer Stahlbau GmbH im September nach Ghana. Seitdem konstruiert und fertigt ein eingespieltes Team der Fischer Stahlbau GmbH das gesamte Projekt, dass im November auf dem Schiffsweg nach Afrika transportiert wird. Im Januar 2011 wird ein Mitarbeiter der Fischer Stahlbau GmbH mit einem vor Ort gestelltem Team die Montage beginnen.
Die wichtigsten Daten im Überblick:
- diverse Stahlkonstruktionen als Tragkonstruktionen für die Produktionsanlagen
- Unterkonstruktion als Verbindung und Transportweg zwischen Bestands- und Neubau
- diverse Geländer-, Treppen- und Bühnenkonstruktionen
- Vielzahl von Edelstahlkonstruktionen für Treppen und Bühnen
Die weiteren Fakten:
- Tonnage Stahlkonstruktion: ca. 100 t
- Tonnage Edelstahl: ca. 20 t
- Besonderheiten: lebensmittelgerechte Anforderungen
- konstruktive Umsetzung der Anforderungen durch die Produktionsanlagen
- hoher Edelstahlanteil
- begrenzte Baugrößen aufgrund des Transports in Seefrachtcontainern
- Berücksichtigung der besonderen Montageverhältnisse vor Ort
- Planung- und Bauzeit: seit September 2010 bis ca. März 2011
Wir werden weiter über unsere Erfahrungen in Afrika berichten.
Girls'Day bei Fischer Stahlbau.
Im April 2010 absolvierten wieder 3 Mädchen der 8. Klasse der Max-Planck-Schule den Girls'Day bei Fischer Stahlbau, um einen Einblick in Berufe zu erhalten, die Mädchen in der Vergangenheit nur schwer zugänglich waren. Ihren Bericht über diese Erfahrungen aus der Schülerzeitung des Max-Planck-Gymnasiums veröffentlichen wir hier in ungekürzter, unrezensierter Fassung.
Wir ziehen um.
Am 3. September 2010 ziehen wir in unsere neue Produktionsstätte nach Offenbach. Unser Team steht Ihnen an diesem Tag nur eingeschränkt telefonisch zur Verfügung. Ab dem 06. September 2010 sind wir wieder im vollen Einsatz für Sie da.
Unsere neuen Kontaktdaten:
Carl-Legien-Straße 16
63073 Offenbach
Tel. 069 / 83 00 55 8 – 0
Fax 069 / 83 00 55 8 – 12
Alle weiteren Kontaktdaten wie E-Mail- und Webadressen bleiben bestehen.
Lesen Sie hier mehr.
Umzug.
Am 6. September 2010 verlegt die Fischer Stahlbau GmbH ihren Standort nach Offenbach und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach den angebotenen Leistungen. Der neue Standort ermöglicht es dem Stahlbauunternehmen, die beiden bisherigen Stahlbaubetriebe in Groß-Umstadt und Offenbach verkehrsgünstig innerhalb des Rhein-Main-Gebietes zu zentralisieren.
Die bessere Infrastruktur des neuen Betriebsgeländes sowie die größeren Produktionsflächen und Kapazitäten erlauben Fischer Stahlbau, zukünftig noch größere Konstruktionen wirtschaftlicher vorzufertigen. Darüber hinaus reduzieren sich aufgrund der Nähe zu vielen Baustellen der Auftraggeber innerhalb der Wachstumsregion Rhein-Main die Transportkosten. Einer von vielen Vorteilen, von denen die Kunden des Stahlbauunternehmens zukünftig profitieren.
Ab dem 6. September erreichen Sie Fischer Stahlbau unter folgender Adresse:
Carl-Legien-Straße 16
63073 Offenbach
Tel. 069 / 83 00 55 8 – 0
Fax 069 / 83 00 55 8 – 12
Alle weiteren Kontaktdaten wie E-Mail- und Webadressen bleiben bestehen.

Bewährtes verbindet.
„Gute Kombinationen setzen sich durch“, so könnte die Überschrift zu dem neuen Logo der Fischer Stahlbau GmbH lauten. Mit der Ausrichtung auf den Hochbau und die Gründung eines Tochterunternehmens für den Stahl-Glasbau entwickelte sich Fischer Stahlbau zu einem Komplettanbieter im Bereich von komplexen und anspruchsvollen Stahlbau- und Stahl-Glasbauwerken. Um dieses Leistungsspektrum auch im Logo der Fischer Stahlbau zu verankern, wurde das in den 90er Jahren entwickelte Logo mit Symbolen des Fischer GLASSCON Logos kombiniert. Das neue Logo drückt jetzt verstärkt die Verbundenheit zu dem Tochterunternehmen Fischer GLASSCON aus und setzt mit leichten Korrekturen gleichzeitig moderne Akzente.
Auch unter dem neuen Signet bleiben die Elemente unseres Erfolgs wie die hohe Qualität unserer Erzeugnisse, unsere Zuverlässigkeit bei Terminen und Vereinbarungen, unsere Flexibilität vor Ort und die Orientierung an den Wünschen unserer Kunden, bestehen. Und wir sorgen auch in der Zukunft dafür, dass diese positive Kombination im Mittelpunkt unserer Arbeit steht und für kontinuierliches Wachstum und zufriedene Kunden sorgt.
ThyssenKrupp bezieht neue Konzernzentrale.
„Die Eröffnung ist ein Symbol des Aufbruchs und der Beginn einer neuen Zukunft von ThyssenKrupp in Essen“, so Ralph Labonte, Mitglied des Vorstands der ThyssenKrupp AG. „Das neue ThyssenKrupp Quartier soll ein Symbol für die zukunftsgerichtete und nachhaltige Entwicklung des Konzerns werden.“ Mit diesen Worten weihte Ralph Labonte nach dreijähriger Bauzeit die neue Konzernzentrale, das Herzstück der ThyssenKrupp AG, offiziell ein. Der erste, symbolische Spatenstich erfolgte am 12. Juni 2007. Mit der Grundsteinlegung am 5. September 2008 und dem Richtfest am 17. Juli 2009 wurde die straffe Zeitplanung zur offiziellen Einweihung am 17. Juni 2010 eingehalten.
Mehr als 300 Firmen mit 1.600 Spezialisten arbeiteten an dem Ziel, ein Quartier mit einem möglichst transparenten und homogenen, architektonischen Erscheinungsbild zu schaffen. Inmitten der ausführenden Firmen trug die Fischer GLASSCON GmbH mit Arbeiten im Bereich von Glasdach-Sonderkonstruktionen aus Edelstahl Ihren Teil zum Gelingen bei.
Weitere Informationen zum neuen Hauptquartier finden Sie auf der Webseite von ThyssenKrupp.
Verantwortung
Die Integration der Jugend in die Gesellschaft, unabhängig von kulturellen, körperlichen, intellektuellen und geschlechtsspezifischen Bedingungen, steht in unserem Unternehmen mit an oberster Stelle und wir betrachten dies als Verpflichtung gegenüber nachfolgender Generationen. Schon seit Jahren bieten wir jungen Menschen unterschiedliche Berufsausbildungen in unserem Hause an und im Rahmen von Praktika erhalten sie zudem einen Einblick in die verschiedensten Tätigkeiten und Berufsgruppen. Diese Praktika sollen den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einer besseren Orientierung hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive geben.
Deshalb waren auch in diesem Jahr zum wiederholten Mal im Rahmen des „Girls Day“ Schülerinnen bei uns zu Gast. Die Idee des „Girls Day“ ist es, Mädchen einen Einblick in Berufe zu geben, in denen bisher nur ein geringer Anteil an Frauen vertreten ist. Dabei soll verdeutlicht werden, dass sich darunter auch Berufe befinden, die für weibliche Mitarbeiter durchaus interessant und geeignet sind. Damit wird das Spektrum für die spätere Berufswahl der Mädchen erweitert, ihr Verständnis für Technik gestärkt und ihr Interesse an technischen Berufen geweckt.
Zum diesjährigen Girls Day begrüßte unser Mitarbeiter Tiago Moura drei junge Damen in unserem Betrieb. Zunächst erläuterte er die Firmengeschichte und das Tätigkeitsfeld unseres Unternehmens. Bei einem Rundgang durch die Verwaltung stellte er die einzelnen Abteilungen mit den jeweiligen Aufgabenbereichen und Berufsgruppen vor. Danach erklärte er an einem konkreten Beispiel die Arbeitsabläufe einer Auftragsabwicklung. Als Highlight der Veranstaltung wurde den Schülerinnen in der Produktion die Funktionen und Wirkungsweisen einiger Maschinen und Anlagen vorgeführt. Beim Vorführen von verschiedenen Arbeitsprozessen, wie beispielsweise dem Schweißen, konnten sich die Schülerinnen ein Bild von der Handhabung verschiedener Werkstoffe machen, die im Stahlbau zum Einsatz kommen. Da die Endprodukte in Bauwerken außerhalb unseres Betriebes eingebaut sind, wurden den Schülerinnen an Hand von umfassendem Bildmaterial unsere zahlreichen, interessanten und bereits realisierten Projekte vorgestellt.
Die lokale Verbundenheit unseres Unternehmens zu Groß-Umstadt zeigt sich nicht nur durch die Schaffung von hiesigen Arbeitsplätzen, sondern auch durch die Investition in die hier ansässige Jugend. Mit der Teilnahme am Girls Day 2010 wurde die Aufgabe der Wahrnehmung von öffentlichen Interessen in Form von Beteiligung an lokalen, sozialen und kulturellen Projekten weiter fortgeführt.
Um mehr über den „Girls Day“ zu erfahren, besuchen Sie www.girls-day.de.
GREEN
Der nachhaltige Umgang mit der Umwelt und die Übernahme von Verantwortung für alle mit einem Unternehmen verbundenen Interessensgruppen erlangt zunehmend an Bedeutung. Fischer Stahlbau misst diesem Themenkomplex eine hohe Relevanz bei und richtet hierzu eigens einen neuen Menüpunkt mit interessanten Informationen auf seiner Internetseite ein. Neben einer nachhaltigen Darstellung des Baustoffs Stahl soll auch die Rolle des Unternehmens in einer ganzheitlich orientierten Betrachtung der Umwelt und in seinen Innen- und Außenbeziehungen dargestellt werden.
Mehr über diesen Themenkomplex zu erfahren, klicken Sie hier.
AIRRAIL Frankfurt
Die Arbeiten für den 660 Meter langen Gebäudekomplex über dem Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt laufen auf Hochtouren.
Mehr über dieses Projekt erfahren Sie auf unsere Seite „Projekte“.
A-West Erweiterung des Terminals 1 / Flughafen Frankfurt
Die Fraport erweitert in einem aktuellen Bauprojekt das Terminal 1 in Richtung Westen, damit der Frankfurter Flughafen auch weiterhin ein bedeutendes Drehkreuz im internationalen Wettbewerb bleibt . Mit einer Länge von ca. 790 Metern und einer Fläche von über 185.000 m² bietet es nicht nur Platz für sieben der neuen Großraumflugzeuge A380 und A340-600, sondern auch für zahlreiche Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe, die jährlich bis zu sechs Millionen Fluggäste bedienen werden.
Fischer Stahlbau realisiert innerhalb dieses Projektes unter anderem die Stahl- und Glasbauarbeiten für die Verbindungsgänge vom Terminal zu den mobilen Fluggastbrücken sowie die kopfseitigen Treppenhauskonstruktionen.
Mehr über dieses Projekt erfahren Sie durch die Pressemitteilung der Fraport AG vom 26.01.2007.
AIRRAIL Frankfurt
In dem 660m langen Gebäudekomplex über dem Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt entstehen auf 140.000 m² Büros, Hotels, Läden, Arztpraxen und Restaurants. Die Anbindung an den Flughafen sowie die architektonische Lösung machen dieses Projekt einzigartig in Europa.
Fischer Stahlbau realisiert innerhalb dieses Projektes anspruchsvolle Stahlbauarbeiten, u.a. zahlreiche Spezial-Treppenkonstruktionen, Tragkonstruktionen für Fassaden, Aufzüge u.v.a.m.
Mehr über dieses Projekt erfahren Sie auf der Internetpräsenz des Projektes unter www.airrail.de.
LKA-Düsseldorf
Anfang des Monats stellte Fischer Stahlbau die freitragende Atriumkonstruktion des LKA in Düsseldorf fertig. Fischer GLASSCON bringt jetzt die beschusssicheren Glasfassadenelemente ein. Nach Fertigstellung des bauseitigen Bodenaufbaus kann kurzfristig der Innenausbau und damit das gesamte Atrium fertiggestellt werden.
Technische Universität Darmstadt
Das Fachgebiet Energiesysteme und Energietechnik der Technischen Universität Darmstadt forscht an der Reduktion von CO2 Freisetzungen. Zu diesem Zweck wurde in Darmstadt an dem Campus „Lichtwiese“ ein neues CO2 Versuchsfeld gebaut.
Fischer Stahlbau wirkte bei diesem Bauvorhaben mit und errichte für die späteren Forschungsaufgaben eine Spezialkonstruktion einer Arbeitsbühne. Die mehrgeschossige Arbeitsbühne dient sowohl der Zugänglichkeit der Anlagen als auch deren partiellen Abfangung. Die Verwendung eines variablen Bodenbelags aus modernen Blechprofilrosten ermöglicht auch bei zukünftigen Änderungen, eine Variabilität des Bodenbelags.
Mehr über dieses Projekt und das Fachgebiet Energiesysteme und Energietechnik erfahren Sie auf der Internetpräsenz der TU-Darmstadt Internetpräsenz der TU-Darmstadt.
ThyssenKrupp Quartier Essen
Mit dem Bau seiner Unternehmenszentrale am traditionsreichen Standort in Essen markiert ThyssenKrupp den Beginn einer neuen Epoche für den Konzern.
Das 20 ha große Quartier wird Arbeitsplatz für 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Treffpunkt für Menschen aus allen Nationen. Fischer Stahlbau verwirklichte an dieser Großbaustelle insgesamt 5 Stahlkonstruktionen für Glasdächer. Diese über dem Bereich der Tiefgaragen angeordneten Glasdächer zeichnen sich durch eine besondere Geometrie aus.
Mehr über dieses Projekt erfahren Sie auf dieser Webseite.
Justiz und Verwaltungszentrum Wiesbaden
Das mit dem Innovationspreis PPP 2008 ausgezeichnete Verwaltungsgebäude, an dem Fischer Stahlbau mitwirkte, ist fertiggestellt. Es bietet 550 Verwaltungsangestellten Arbeitsplätze von hoher Qualität und ist ein hervorragendes Beispiel für moderne, effiziente Projektentwicklung, den schonenden Umgang mit der Umwelt und verantwortliches Handeln im Sinne unserer Zukunft. Das wurde auch mit dem Erhalt des Immobilienmanager-Awards 2008 bekräftigt.
Fischer Stahlbau realisierte hier die Stahlkonstruktion für ein geometrisch anspruchsvolles Glasdach mit nur 4° Dachneigung. Dieses Glasdach im Empfangsgebäude ist in einer Ellipsenform pultdachförmig geneigt und mit einer zu Reinigungs- und Wartungszwecken betretbaren, großformatigen Sonnenschutzverglasung ausgestattet. Die Mitarbeiter der Fischer Stahlbau sind stolz darauf, an diesem zukunftsweisenden Projekt gearbeitet zu haben und freuen sich darüber, dass auch bei nachhaltigen Bauwerken die Vorteile des Werkstoffes Stahl Einzug halten.
Eröffnung von LOOP5 ein voller Erfolg
Mit 175 Geschäften, 22 Restaurants und 3.000 Gratisparkplätzen öffnete das mit Spannung erwartete LOOP5 seine Pforten. Nicht nur die Fülle der angebotenen Produkte, sondern auch die extravagante und einzigartige Gebäudeoptik lässt dieses Einkaufszentrum außergewöhnlich erscheinen. Der große Besucherandrang in den ersten Tagen zeigt, dass das Konzept des Loop5 von den Menschen begeistert aufgenommen wird.
Die von Fischer Stahlbau realisierten Stahlkonstruktionen der Glasdächer leisten dazu ihren Beitrag und tragen zur Attraktivität und dem Erfolg des Centers in eindrucksvoller Weise bei.
Um mehr über dieses anspruchsvolle Projekt zu erfahren, schauen Sie auf die Internetseiten des LOOP5 unter www.loop5.de.
Stahlbauarbeiten am DFS Tower abgeschlossen
Die Stahlbauarbeiten am neuen DSF-Tower auf dem Frankfurter Flughafen sind abgeschlossen. Als Abschluss setzte ein 500-Tonnen-Spezialkran in 70 Metern Höhe das Kanzeldach auf den Tower. In den Wochen zuvor erfolgte die Sondermontage der Stahlteile.
Neubau DFS Tower Frankfurt
Seit Ende Juni 2009 errichtet Fischer Stahlbau die Stahlkonstruktion des neuen Towers für die Deutsche Flugsicherung auf dem Flughafen Frankfurt. In einer Höhe von bis zu 70 Metern entsteht ein weit ausragender Vorbau mit über 400 m² Fläche für Büros, Technik- und Konferenzräume.
LKA-Düsseldorf
Seit Anfang 2008 laufen die Rohbauarbeiten am Neubau des Landeskriminalamtes in Düsseldorf. Highlight des Gebäudes wird das rechteckige Atrium des Eingangsbereichs mit seiner Glasfassade und einer frei überspannenden Stahldachkonstruktion sein. Mehr erfahren Sie unter Projekte.
Glas für LOOP5.
Die Glasarbeiten an den Dächern des neuen Einkaufzentrums „LOOP5“ zwischen Darmstadt und Weiterstadt sind fast abgeschlossen. Erste Bilder der Glasdächer finden Sie hier und einen ersten Bericht zum „LOOP5“ gibt es auf unserer Seite Projekte.
Projekte

AIRRAIL Frankfurt
In dem 660 m langen Gebäudekomplex über dem Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt entstehen auf über 140.000 m² Büros, Hotels, Läden und Restaurants. Die unmittelbare Anbindung an den Flughafen sowie die Autobahn A3 und die ICE Bahnstrecke und die futuristische Architektur verleihen diesem in ganz Europa einzigartigen Projekt seinen außergewöhnlichen Reiz. ...
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